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Naturheilpraxis Heimway - Cornelia Heim, Heilpraktikerin

 

Das Leben mit seinen Anforderungen wird oftmals zur Herausforderung. Dies kann sowohl körperlich als auch mental und emotional spürbar werden. All diese Auswirkungen sind miteinander verbunden und fordern den Menschen als Ganzes. Hier helfend zu unterstützen, darauf lege ich meinen Schwerpunkt. Dabei ist mein Ziel Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Ich bin überzeugt, dass jede Erkrankung auch immer die Chance darstellt, die Lebensumstände neu zu betrachten, einen neuen Weg einzuschlagen und somit aktiv den Heilungsprozess mitzugestalten.

 

Gerne begleite ich Sie.

 

 

 

Neuigkeiten - TIPPS - Für Sie gelesen

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Hormone wie sie uns steuern  -

und wie wir sie beeinflussen können.

 

Sie haben nicht immer den besten Ruf: schlechte Laune, Müdigkeit, Unwohlsein – an allem scheinen „die Hormone“ schuld zu sein. Stimmt das? Sind sie nicht genauso verantwortlich für Glücksgefühle, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit? Und steuern sie nicht ganz nebenbei unseren Stoffwechsel und damit unseren kompletten Organismus? Gesund oder krank – am Ende alles eine Frage der Hormone?

 

Es wäre übrigens ganz falsch, das Thema Hormone nur auf Frauen zu beschränken. Auch die Hormonproduktion des Mannes verändert sich im Laufe des Lebens. Vor allem die sinkende Produktion von Testosteron macht vielen Männern in der 2. Lebenshälfte zu schaffen. Doch hier handelt es sich selten um einen eingrenzbaren hormonellen Einschnitt. Neben der normalen altersbedingten Abnahme (jährlich um ca. 1-2 %) sind es oft ein erhöhter Stresslevel in Verbindung mit zu wenig Bewegung, die den männlichen Hormonspiegel aus dem Gleichgewicht bringen.

 

Es lohnt sich also, einen genauen Blick auf die große Welt der Hormone zu werfen und herauszufinden, wie sie funktionieren, was sie brauchen und wie wir sie beeinflussen können.

 Quelle: LaVita 05/2017

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Schilddrüsendysfunktion - ein Problem mit Folgen

 

Viele Büchern beschäftigen sich mit der Schilddrüse und doch ist den meisten Menschen so wenig darüber bekannt. Hier einige Erläuterungen zur Funktionsweise des schmetterlingsförmingen Organs unterhalb des menschlichen Kehlkopfes. Die Schilddrüse produziert u.a. die Hormone T3 und T4 (mit Hilfe von Jod) und zusätzlich das Calcitonin (ebenso ein Hormon und wichtig für den Kalziumhaushalt und Knochen). Im gesunden Zustand ist jeder ihrer beiden Flügel etwa so groß wie eine Olive.

Die Schilddrüse ist eines der wichtigsten Organe des Menschen, denn sie führt das Kommando über den gesamten Energiestoffwechsel des Körpers, und ihre Hormone entfalten ihre Wirkung in fast allen Körperzellen. Zur Bildung der Hormone braucht sie außer Jod auch Enzyme und Eiweiße. Gegen letztere bilden sich manchmal Auto-antikörper, welche die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und verschiedene Autoimmunerkrankungen verursachen können, darunter die Hashimoto-Thyreoiditis, die in Deutschland inzwischen fast zur Volkskrankheit geworden ist. Wenn die Schilddrüse bei einer Fehlfunktion vermehrt Hormone produziert, spricht man von einer Überfunktion, dich sich sehr oft unter anderem in Gewichtsabnahme, Zittern, Schlafstörungen, Muskelschwäche, Herzrasen, Haarausfall sowie in einem Vitaminmangel äußern kann. Diese Symptome können vereinzelt oder kombiniert auftreten. Drosselt die Schilddrüse dagegen die Hormonproduktion, d.h. bildet sie zunehmend weniger Hormone, liegt eine Unterfunktion vor. Einige Symptome wie z.B. Haarausfall, Muskelschwäche und Herzrasen gleichen paradoxerweise denen der Überfunktion, viele Beschwerden aber sind anders- darunter Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Panikattacken, Depression, Gewichts-zunahme, erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte, um nur einige zu nennen. Eine Dysfunktion der Schilddrüse kann also teilweise zu erhöhten gesundheitlichen Risiken führen. Um dem vorzubeugen,  ist eine regelmäßige, jährliche Kontrolle der Schilddrüsenwerte unabdingbar.              Quelle: Die Blutwertlüge


Erschöpfung
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Hormone
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Stoffwechsel
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