Akupunktur - Hilfreiche Nadeln

Die Akupunktur zählt zur Regulationstherapie und kann das harmonische Gleichgewicht im Körper wiederherstellen.

  

Nach dem Verständnis der Chinesischen Medizin führt eine Störung des Gleichgewichtes der im Körper polar wirkenden Kräfte, Yin und Yang, zur Krankheit. Die Harmonie von beiden Polaritäten wird als Gesundheit bezeichnet.

 

Das heißt, Krankheit wird im weitesten Sinne als eine Störung von Qi (der Vitalenergie) verstanden. Dieses Qi fließt in bestimmten Bahnen, die Meridiane genannt werden und den ganzen menschlichen Körper wie ein Netz überziehen. Die meisten Akupunkturpunkte liegen auf diesen Meridianen. Mit dem Einstich in den Akupunkturpunkt wird nach der Vorstellung der Chinesen das Qi und dessen Energiefluss reguliert.

 

 

Heilpraktiker Balingen, Heimway, Cornelia Heim, Akupunktur

Ohne De-Qi keine erfolgreiche Akupunktur

 

Die Akupunktur selbst ist, richtig durchgeführt, kaum schmerzhaft. Meistens wird jedoch angestrebt, beim Einstechen der Nadel in die Haut, ein individuelles "Nadelgefühl" (De Qi) beim Patienten auszulösen.

 

Beim richtig ausgelösten "De-Qi-Gefühl" entsteht am Einstichpunkt ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes, dumpfes, ziehendes Gefühl oder eine Wärmeempfindung. Das "De-Qi-Gefühl" gilt bei den chinesischen Akupunktur-Meistern als Zeichen dafür, dass das Qi wieder zum Fließen gebracht wurde. Für sie ist das Auslösen des De-Qi-Gefühls sehr wichtig.

 

Übrigens: 90% der Weltbevölkerung werden mit Akupunktur oder Akupunktur ähnlichen Verfahren behandelt.